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Mittwoch, 28 Februar 2007 |
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Berlin -- Der NABU hat die heute von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer vorgestellten Eckpunkte zur Novellierung des Gentechnikrechts scharf kritisiert. *Die Bestimmungen zur Sicherheit, zur Informationspflicht oder zur Haftungsfrage sind reine Fassade", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Mit diesem Eckpunktepapier bekämen die Erforschung und der Anbau gentechnisch veränderter Organismen eindeutige Priorität gegenüber dem Natur- und Verbraucherschutz. Eine Abstimmung mit anderen Ressorts oder dem Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung sei in dem Papier nicht zu erkennen, so der NABU-Präsident. |
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Mittwoch, 28 Februar 2007 |
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Berlin: Das heute vom Bundeskabinett verabschiedete Eckpunktepapier von Agrarminister Horst Seehofer zum Gentechnikgesetz ist nach Ansicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Vorstufe für ein "Gentechnik-Durchmarsch-Gesetz". Leider lasse sich in dem Papier keine der von der SPD erhobenen Forderungen zum Schutz von Umwelt und Verbraucher mehr auffinden. Warum die SPD dies akzeptiere sei unklar, schließlich habe sie sich den Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft noch vor kurzem auf die Fahnen geschrieben. So habe sie vorgehabt, für unmittelbare und mittelbare Schäden durch gentechnische Verunreinigungen von Ernten die Verursacher haften zu lassen. Die SPD müsse jetzt erklären, warum sie keine einzige ihrer Forderungen durchgesetzt habe. |
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Mittwoch, 28 Februar 2007 |
Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht in der ab morgen geltenden Plakettenverordnung zur Kennzeichnung der Schadstoffgruppen von Fahrzeugen einen wichtigen Schritt hin zu lebenswerten Städten. Mit der Verordnung könnten Kommunen ab sofort gegen Dieselabgase von Lkw und Pkw als Hauptverursacher der innerstädtischen Feinstaubbelastung vorgehen. Pkw machten fast die Hälfte der städtischen Feinstaubbelastung aus. Die Einrichtung einer Umweltzone könne die Gesamtbelastung um rund 20 Prozent reduzieren. |
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Mittwoch, 28 Februar 2007 |
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Dieses Jahr steht für die internationale R&B Gesangsensation Jamelia ganz im Zeichen der Liebe. Jeder liebt ihr heißes neues Album Walk With Me so sehr, dass sie bereits als "Best British Female Solo Artist" für die kommenden Brit Awards nominiert wurde. Und die schwüle Sängerin liebt Tiere so sehr, dass Sie eine gewagte neue Anti-Pelz-Anzeige während der diesjährigen Londoner Modewoche starten wird. mehr auf peta.de (newsletter peta, 22.02.2007) |
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Montag, 26 Februar 2007 |
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Hamburg/Warder, 26. 2. 2007 - Vor wachsenden Monopolen bei der Zucht von Nutztieren warnen Greenpeace und die Liga fuer Hirtenvoelker mit einem neuen Report, der heute in der Arche Warder in Schleswig-Holstein vorgestellt wird, Europas groesstem Park fuer bedrohte Haustierrassen. |
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