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Newsarchiv
Tag des Wassers Drucken E-Mail
Dienstag, 22 März 2005

22.03.2005 Zum heutigen Tag des Wassers fordern Umweltverbände, die Bemühungen zur Wasserreinhaltung zu steigern. Nach Aussage des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) seien bundesweit 50 und örtlich bis zu 90 Prozent des Grundwassers in einem alarmierenden Zustand. Die Hauptbelastung des Grundwassers stelle die intensive Landwirtschaft dar. Noch immer sei es den Landwirten erlaubt, rund ein Drittel mehr Dünger auf äckern auszubringen als die Pflanzen aufnehmen könnten. Im Durchschnitt betrage daher die überdüngung 80 kg Stickstoff pro Hektar und Jahr. Gleichzeitig verschmutze die intensive Landwirtschaft das Grundwasser mit Pestiziden.

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Deutsche Autoindustrie klagt gegen Klimaschutzgesetz Kaliforniens Drucken E-Mail
Montag, 21 März 2005
Umweltorganisationen fordern Zurücknahme

Frankfurt-Main/Berlin: Neun große deutsche Umweltverbände haben in gemeinsamen Briefen an die Vorstände von BMW, DaimlerChrysler, Porsche und Volkswagen gefordert, dass die Automobilunternehmen ihre Klage gegen das kalifornische Klimaschutzgesetz zurückziehen. Das Gesetz soll die Treibhausgasemissionen von Neuwagen ab 2009 begrenzen. Damit will die kalifornische Regierung erreichen, den Kohlendioxidausstoß neu zugelassener PKW bis 2016 um 30 Prozent zu reduzieren. Die Klage dagegen wurde von einer Allianz aus deutschen, amerikanischen und japanischen Autofirmen vor dem US-Bezirksgericht in Fresno/Kalifornien eingereicht.
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Umweltschutz im Cyberspace Drucken E-Mail
Donnerstag, 10 März 2005
WWF warnt vor „Nebenwirkungen“ des Computerzeitalters

Im Vorfeld der weltweit größten Computermesse CeBIT fordert der WWF von der Computerbranche mehr Anstrengungen in Sachen Umweltschutz. Der WWF schätzt, dass weltweit jährlich mehr als 115 Millionen Rechner produziert werden. Da die Geräte schnell vom technischen Fortschritt überholt werden, wandern Jahr für Jahr immer mehr ausgemusterte Computer auf den Müll. Allein in Deutschland fallen jährlich 110.000 Tonnen IT-Schrott an. „Umweltschädliche Substanzen wie bromierte Flammschutzmittel für Gehäuse und Leiterplatinen machen diesen Müll zum Riesenproblem“, erläutert Bernhard Bauske vom WWF Deutschland.


Die Suche nach umweltverträglichen Alternativen müsse intensiviert werden. Eine aktuelle Studie des WWF zeigt, dass sich die giftigen Stoffe selbst im Speck von Eisbären und Walen nachweisen lassen. Auch Polarfüchse, Robben, Schweinswale und Vögel von Grönland bis Schweden seien mit bromierten Flammschutzmitteln belastet. Sorgen bereitet den Naturschützern zudem das Blei aus Computerplatinen, das über die Deponien in die Umwelt gelangt.

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Klima wandelt sich schneller Drucken E-Mail
Dienstag, 01 Februar 2005
Berlin/London, 31.01.2005: Der Klimawandel könnte weitaus schneller zu einem erheblichen Anstieg der Temperaturen führen als bislang angenommen. Eine neue WWF-Studie kommt zu dem Schluss, dass die weltweite Durchschnittstemperatur schon in rund 20 Jahren mehr als zwei Grad über dem vorindustriellen Wert liegen könnte, wenn nicht umgehend gegengesteuert wird.
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NABU-Stiftung kauft weitere Bergbaufläche für künftiges Naturparadies Drucken E-Mail
Dienstag, 01 Februar 2005
Berlin - Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe hat am 01.02.2005 bei Finsterwalde im brandenburgischen Teil der Niederlausitz weitere 467 Hektar ehemalige Bergbaufläche in ihren Besitz übernommen. Die "Kostebrauer Heide" und die "Mastkippe" gehören künftig zum stiftungseigenen "Naturparadies Grünhaus".
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Bitte helfen Sie Drucken E-Mail
Donnerstag, 30 Dezember 2004

Telefonisch können Sie über die Spenden-Hotline des "Aktionsbündnis Katastrophenhilfe" (DRK, Caritas International, Diakonie, Unicef)" spenden: 0137 / 36 36 36(18 cent/min. aus dem deutschen Festnetz).

Spendenkonten:

Aktion Deutschland hilft
(Johanniter, Malteser Hilfdienst, action medeor, Arbeiter-Samariter-Bund, Arbeiterwohlfahrt, HELP, CARE, Paritätischer Wohlfahrtsverband, ADRA, World Vision)
Bank für Sozialwirtschaft Köln
BLZ 370 205 00 Konto 10 20 30
Stichwort: Seebeben
Aktion Deutschland hilft im Internet

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Oh, du grüner Tannenbaum! Drucken E-Mail
Dienstag, 14 Dezember 2004

Es weihnachtet sehr: Die Weihnachtmärkte haben geöffnet, überall locken Lebkuchen und Glühwein. Und bald ziehen die meisten los, um einen Weihnachtsbaum zu erwerben. In Deutschland werden jedes Jahr schätzungsweise 23 Millionen Christbäume verkauft. Vor allem schön soll er sein, denn er steht für so vieles - Kindheitserinnerungen, Wärme und besinnliche Stimmung werden mit ihm verbunden.

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Newsflash
NABU kritisiert Eckpunkte zur Novellierung des Gentechnikrechts

Berlin -- Der NABU hat die heute von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer vorgestellten Eckpunkte zur Novellierung des Gentechnikrechts scharf kritisiert. *Die Bestimmungen zur Sicherheit, zur Informationspflicht oder zur Haftungsfrage sind reine Fassade", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Mit diesem Eckpunktepapier bekämen die Erforschung und der Anbau gentechnisch veränderter Organismen eindeutige Priorität gegenüber dem Natur- und Verbraucherschutz. Eine Abstimmung mit anderen Ressorts oder dem Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung sei in dem Papier nicht zu erkennen, so der NABU-Präsident.

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